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Susanne sitzt auf einem Fensterbrett und schaut hinaus

Vielleicht fragst du dich gerade…

…ob mein Coaching zu dir passt, wie das Ganze abläuft oder ob du überhaupt die Kapazitäten dafür hast.
Hier findest du Antworten auf die häufigsten Fragen – klar, ehrlich und ohne leere Versprechen.

falls deine Frage noch offen bleibt: Schreib mir einfach. Ich freu mich, von dir zu hören!

Mit wem arbeitest du?

Ich arbeite mit FLINTA*-Personen (Frauen, Lesben, inter, nicht-binär, trans und agender Personen), die oft viel Verantwortung tragen: im Job, in der Familie, im Ehrenamt oder im Aktivismus. Vielleicht bist du erschöpft vom Spagat zwischen Care-Arbeit, Selbstanspruch und Alltag. Alter, Beruf oder Wohnort sind dabei Nebensache.

Entscheidend ist die Frage: Willst du dir selbst wieder mehr Raum geben?

Wieso ist Selbstfürsorge feministisch?

Weil Selbstfürsorge nicht im luftleeren Raum stattfindet.

FLINTA* leisten nach wie vor einen Großteil unbezahlter Care-Arbeit, verdienen weniger und sind häufig höheren Erwartungen ausgesetzt: beruflich wie privat. Erschöpfung ist deshalb oft kein individuelles Problem, sondern strukturell mitverursacht.

Feministische Selbstfürsorge heißt für mich:

  • Belastung nicht zu individualisieren

  • gesellschaftliche und geschlechtsspezifische Zusammenhänge mitzudenken

  • und Wege zu finden, sich selbst ernst zu nehmen, ohne sich weiter zu optimieren

Wie arbeitest du?

Ich arbeite systemisch, psychologisch fundiert und alltagsnah.

Gemeinsam schauen wir:

  • woher deine Belastung kommt

  • welche deiner Muster dich tragen und wo sie dich überfordern

  • wie deine Entlastung konkret aussehen kann, ohne dir neue To-dos zu schaffen

Ich nutze Methoden aus systemischer Arbeit, Stress- und Resilienzforschung sowie körper- und wahrnehmungsorientierte Ansätze.
Alles passiert in einem sicheren, wertschätzenden Rahmen, online oder in Präsenz.

Muss ich schon „super reflektiert“ sein, um mit dir zu arbeiten?

Überhaupt nicht! Viele Menschen kommen zu mir, weil sie sich gerade unsortiert, müde oder abgeschnitten fühlen.
Wir starten dort, wo du gerade stehst, nicht dort, wo du „sein solltest“.

Du musst nichts mitbringen außer die Bereitschaft, hinzuschauen.
Alles andere entwickelt sich im Prozess.

Ist dein Coaching auch was für mich, wenn ich kaum Zeit habe?

Ja, absolut. Meine Arbeit ist so angelegt, dass sie sich an einen vollen Alltag anpasst. Es geht nicht um zusätzliche Routinen oder stundenlange Übungen, sondern um kleine, stabilisierende Veränderungen im Denken, Wahrnehmen und Handeln.

Ist es möglich, dass mein:e Arbeitgeber:in mein Coaching bezahlt?

Das ist in vielen Fällen möglich, ganz oder anteilig, z. B. im Rahmen von Stressprävention oder Gesundheitsförderung.

Wenn du unsicher bist, unterstütze ich dich gern dabei, eine Anfrage zu formulieren.

Was, wenn ich noch nicht weiß, ob Coaching das Richtige für mich ist?

Gar kein Problem: lass uns gern mit einem unverbindlichen Kennenlerngespräch starten. So bekommst du einen Eindruck von meiner Arbeitsweise, und wir können gemeinsam prüfen, ob meine Angebote zu dir passen.

Schreib mir einfach!

Arbeitest du auch mit Organisationen oder Unternehmen?

Ja.

Neben der 1:1-Begleitung biete ich Workshops, Vorträge und Prozessbegleitung für Organisationen, Vereine und ausgewählte Unternehmen an.

z. B. zu:

  • Resilienz & Stress

  • gesunder, diskriminierungssensibler Arbeitskultur

  • Kommunikation & Umgang mit Belastung
     

Die Inhalte passe ich immer an den jeweiligen Kontext an.

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